Foyerbühne
18.15 Eröffnung 20. Bonner Theaternacht
Opernsaal
19.30 – 20.00* / 20.30 – 21.00
Technikshow
Das Theater Bonn präsentiert exklusiv zur 20. Bonner Theaternacht die Menschen und die Technik hinter den Kulissen. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Bühnentechnik der Oper und erleben hautnah, was Sie sonst als Zuschauer nicht zu Gesicht bekommen. Wir zeigen Ihnen live, was es alle im Bühnenbild von DER BARBIER VON SEVILLA zu entdecken gibt! Von drehenden Kulissen bis hin zu und modernste Lichttechnik, die den gesamten Raum verwandelt. Erleben Sie beeindruckende Ton- und Videoeffekte, bewegliche Scheinwerfer und vor allem: die Menschen hautnah, die sonst nur hinter den Kulissen zu finden sind. Ein großer Spaß für Jung und Alt.
21.30 – 22.00 / 22.45-23.15
Hip-Hop Meets Oper – Der Barbier von Sevilla
Der Barbier von … Bonn? Figaro arbeitet in einem Bonner Barbershop und hilft dem Weltstar der Opernszene Almaviva, das Herz von Rosina zu gewinnen. Doch die in der Altstadt lebende Schönheit soll mit dem spießigen Zahnarzt Bartolo verheiratet werden, der auf die bunte, diverse Außenwelt nicht gut zu sprechen ist. Rossinis weltbekannte Opernkomödie wird in der Inszenierung von Matthew Wild und mit Choreografien des südafrikanischen Hip-Hop-Stars Rudi Smit zu einer Hymne an Toleranz, Diversität und die Liebe. Kurze Ausschnitte aus dieser bejubelten Inszenierung sind im Rahmen der Theaternacht auf der großen Bühne des Opernhauses zu sehen: Ein perfektes Format für Neugierige, um sich an eine Oper heranzutrauen.
Fotonachweis: Theater Bonn: Bettina Stoess (Der Barbier von Sevilla)
Startervorstellung*
Nord-, Südstadt & Poppelsdorf
Opernhaus / Theater Bonn
Am Boeselagerhof 1
53111 Bonn
Info
Das Theater Bonn ist das städtische Mehrspartenhaus der Bundesstadt Bonn und vereint Oper, Schauspiel sowie Gastspielreihen, etwa Highlights des internationalen Tanzes. Es steht für ein vielfältiges Programm aus klassischen und zeitgenössischen Stoffen, für künstlerische Qualität und gesellschaftliche Relevanz. Als „Theater für Alle“ legt es besonderen Wert auf Vermittlung, Teilhabe und kulturelle Offenheit.



