19.30 – 20.00* / 21.30 – 22.00

Schuld

Ihren sechsundzwanzigsten Geburtstag feiert Clara im kleinen Kreis, zusammen mit ihrer Schwester Ava, ihrem engen Freund Thomas und seiner zurückhaltenden Partnerin, Noa. Ein friedlicher Abend voller Lachen, geteilter Erinnerungen und vertraulichen Gesprächen. Doch unter der hübschen Oberfläche lauert etwas. Verstohlen, kaum greifbar, aber unausweichlich. Und nach und nach wird das, was klar schien, immer unklarer. Ein Abend, der alles verändert. Nur eines wird immer deutlicher: Die Diskrepanzen zwischen dem, was wir erleben, und dem, was wir glauben, zu erleben.

Uraufführung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft im Rahmen der PerformArt

Abschlussarbeit von Pauline Cano im Dezember 2025.
Entwickelt von Pauline Cano und Malidu Stichnote zusammen mit allen Spielenden.

20.30 – 21.00

Das ging aber schnell!

Ein Moment, und plötzlich steht alles Kopf: Mathilda ist schwanger. Ihr Leben gerät völlig aus den Fugen. Plötzlich muss sie sich mit Fragen auseinandersetzen, auf die sie keine Antworten hat. Und der Partner, den sie kaum kennt, macht die Situation noch komplizierter. Chaos, Zweifel, Ängste und große Absurditäten gehören von jetzt auf gleich zum Alltag. Mal verzweifelt, mal fassungslos, mal überrascht von der eigenen Reaktion, navigiert Mathilda durch diese neue Welt, die gleichzeitig sehr beängstigend und voller Möglichkeiten scheint. Zwischen Intimität, Humor und ernsthaften Entscheidungen zeigt ,,Das ging aber schnell“, wie es ist, mitten im Dilemma zu stehen, Verantwortung zu spüren und die eigene Stimme zu finden, ohne dass alles vorhersehbar wäre. Eine Geschichte über unerwartete Wendungen, Selbstbestimmung und die seltsame Mischung aus Panik, Staunen und leiser, fast verbotener Freude, die das Leben manchmal bereithält.

Fotonachweis: Kollektiv drama.lab: Judith Sahl (Schuld), Michel Wynants (Michel Wynants)

Startervorstellung*

Innenstadt & Gronau

Kuppelsaal der Thalia Buchhandlung / Kollektiv drama.lab

Markt 24
53111 Bonn

Info

Kollektiv drama.lab führt kreative Kooperationsprojekte mit Nachwuchskünstler:innen und internationalen Kunstschaffenden durch, unterstützt durch den Bonner Kulturverein drama.lab e.V.

Nach ihrer Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Luxemburg zog es Pauline Cano nach Bonn/Alfter, wo sie kürzlich das PerformArt-Studium an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft abschloss. Als interdisziplinäre Künstlerin erkundet sie Bühne, Performance und weitere Künste.

paulinecano.com

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